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Ein Islam-kritischer Kommentar in der BamS – aber doch bitte nicht in Deutschland!


Es sind nur wenige Zeilen, aber sie bergen enormen politischen Sprengstoff. Nicolaus Fest, Sohn des ehemaligen FAZ-Herausgebers Joachim Fest und aktuell Vize-Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS) hat sich etwas von der Seele geschrieben, was für ihn sehr wichtig ist. Und man reibt sich die Augen: Der mutige Kommentar fällt so vollständig aus dem doch sehr links-geprägten Presse-Einerlei, daß es einem intellektuellen Leser wie mir die Augenbrauen verwundert in die Höhe treibt.

Gerade die BILD und die BamS sind schließlich bekannt dafür, daß sich beide Medien klar und konform zu einem bestimmten Thema positionieren und diese Sichtweise konsequent und vor allem rücksichtslos durchziehen. Egal um welchen Preis, es muss in das selbstgezimmerte Weltbild des großen Medien-Konzerns passen und natürlich auch „Quote machen“. So war es bei dem kometenhaften Aufstieg und dem tiefen Fall des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff und in unzähligen anderen Fällen. Abweichler vom Presse-Mainstream? UNERWÜNSCHT!

Jetzt hat es doch tatsächlich einer aus den linken Mainstream-Medien mal gewagt, eine andere und vor allem kritische und gegenläufige Sichtweise zum Thema „Islam“ einzunehmen und das sachlich auch noch zu vertreten. Kurz und prägnant. Und was passiert: Die sog. „Gutmenschen“ – vor allem der linke Flügel der SPD, natürlich die LINKE und die bei solchen Themen immer gerne ganz vorne mitmischenden GRÜNEN gemeinsam mit den Restbeständen der ebenfalls stark links orientierten Piraten – laufen in Windeseile massiv Sturm und zeigen die seit Jahren bekannten Verteidigungs- und Schutzreflexe in Richtung des „Schuldigen“. Das (historisch schlechte) deutsche Gewissen wird bemüht, an die Moral und Humanität appelliert und die „Pauschalverurteilung des Islam“ (Chef-Redakteur Kai Diekmann von der BILD) rüde zurückgewiesen. Auch die BamS-Chefetage ist schnell und eifrig dabei, sich von dem „Vorgang“ des Abweichlers zu distanzieren und mit geradezu devoter Büsser-Haltung Schadenbegrenzung zu betreiben. Ein Shit-Storm in den Sozialen Netzwerken fällt über Nicolaus Fest her, der das allerdings (noch?) sehr gelassen kommentiert.

Ein besonders engagierter und eifriger türkisch-stämmiger Deutscher, der Mitglied des Bundestages ist, hat dann ganz empört auch sofort bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafantrag gestellt und die Aufnahme von Ermittlungen gegen Herrn Fest wegen „Volksverhetzung“ gefordert. Dem deutschen Rechtsstaat sei Dank! Diese Möglichkeit steht jedem in unserem Land offen – Erfolgsaussichten wohl eher gering.

Was ist denn eigentlich passiert? Herr Fest nimmt sich doch tatsächlich heraus, aus seiner eigenen, ganz persönlichen Sicht wenige kritische aber dennoch sehr zutreffende Fragen zu stellen. Und diese auch noch mit Fakten zu unterlegen! Wenn wir den Kommentar (im Original als Bild-Datei in diesem Blog-Beitrag) lesen, sollten wir uns selbst fragen:

1.) Ist der „Islam“ tatsächlich ein (objektives) Integrationshindernis?

2.) Nimmt Herr Fest die Tatsachen (z.B. „Friedensrichter“, „Zwangsheirat“, „Ehrenmorde“ oder signifikant höhere Kriminalitätsraten bei Jugendlichen mit islamisch geprägtem Migrationshintergrund) falsch wahr? Erfindet er Geschichten, die nicht der Wahrheit entsprechen oder übertreibt er maßlos?

3.) Überschreitet er in seiner Darstellung ethische Grenzen? Wird er etwa beleidigend oder diskriminierend? Hetzt er gar in unangemessener Art und Weise gegen eine Weltreligion?

4.) Ist somit also die Aufregung und das hysterische Geschrei der ideologisierten und moralisch gleichgeschalteten Gutmenschen berechtigt und muss Herr Fest moralisch und öffentlich von unserer Gesellschaft abgestraft und zurecht gewiesen werden? Wurde eventuell sogar eine Straftat begangen?

Zunächst ist auf die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit hinzuweisen, die für alle in Deutschland lebenden Menschen gilt – damit ist nicht die Freiheit gemeint, nur eine Meinung zu vertreten, die ggf. für die (Medien-)Mehrheit opportun ist. Es gilt insbesondere für Minderheiten-Meinungen und Äußerungen von Andersdenkenden. Dieses Recht hat Herr Fest schlicht wahrgenommen.

Dabei darf es grundsätzlich keine gedanklichen Tabus geben, sofern sich diese Meinungen bzw. Äußerungen nicht gegen die Freiheitlich Demokratische Grundordnung unseres Landes und den demokratischen Rechtsstaat richten oder zu (militanter) Gewalt (gegen Menschen) aufrufen oder diese verherrlichen. Religionen genießen dabei zu Recht einen besonderen Schutz, allerdings muß auch über religiöse Inhalte, über nicht zu tolerierende extremistische Auswüchse und vor allem über gesellschaftliche Folgen von Religion bzw. religiösen Gebräuchen diskutiert werden können! Dies ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn sich eine immer dynamisch weiter anwachsende Religionsgruppe in Deutschland in oft radikaler Weise – auch gegen das Christentum oder Deutsche ohne eine Glaubenszugehörigkeit – äußert. Und das ist nun mal merklich der Islam in all seinen Schattierungen und Gruppierungen. Hierbei muss die deutsche Gesellschaft endlich sensibel werden, ansonsten besteht die Gefahr, dass sie von besonders aggressiven Religionen bzw. deren extremistisch agierenden Vertretern nachhaltig beschädigt wird. Zulasten von uns allen. Und das können und dürfen wir nicht zulassen! Das ist es, was auch Herrn Fest stört.

Zurück zur Integration: Die zahlreichen islamistischen – faktischen – Ghettos in Deutschland geben Herrn Fest offenbar recht. Hier leben in Deutschland Menschen – oft sind es Frauen – die keine oder nur sehr schlechte Sprachkenntnisse der deutschen Sprache besitzen. Ganze Stadtteile werden auf deutschem Hoheitsgebiet von Parallelgesellschaften „regiert“, nach eigenen Regeln, Werten und Idealen – bis hin zu einer eigenen Gerichtsbarkeit. Also gewissermaßen ein „Staat im Staate“. Deutsche sind dabei eher unerwünscht. Einzelne Menschen in diesen Parallelgesellschaften werden von ihren Familien oft von Kontakten zu Deutschen ausdrücklich ferngehalten und sind somit aus der deutschen Gesellschaft faktisch ausgeschlossen. Junge Menschen, die den Einflussbereich dieses Islams verlassen wollen, um nach eigenen (freien, westlich orientierten) Grundsätzen zu leben, werden von ihren Familien diskriminiert und terrorisiert. Freie Lebensformen – etwa eine Partnerschaft zwischen deutschen Männern und islamischen Frauen oder gar Homosexualität – werden oft sanktioniert oder aggressiv bekämpft. Und das mit allen Mitteln. Wie soll vor diesem Hintergrund Integration funktionieren?

Zu den anderen Themenfeldern, die Herr Fest in seinem Kommentar benannt hat, gibt es in ausreichendem Masse offiziell nachlesbares Daten- und Zahlenmaterial (Kriminalstatistik, Statistisches Bundesamt etc.), auf das ich im Detail nicht eingehen will. Trotz eingeschränkter Berichterstattung in den Leitmedien der Presse lassen sich die teilweise bedenklichen Verhältnisse und Zustände in Teilen von Berlin und anderen regionalen Brennpunkten in unserer Republik nicht wegdiskutieren. Auch ich selbst habe bereits sehr unangenehme Erfahrungen mit extrem gewaltbereiten islamischen Jugendlichen machen dürfen. Nur gemeinschaftliches, couragiertes Auftreten mit anderen Bürgern hatte damals eine Eskalation verhindert. Diese Tatsachen geben Herrn Fest somit im Ergebnis Recht.

Und was ist mit Diskrimierung oder Beleidigung? Lesen Sie selbst den Original-Kommentar! Er wählt in seiner Darstellung eine klare Sprache und nimmt eine eindeutige Position ein. Das ist legitim. Er belegt seine Sichtweise mit Beispielen. Darüber kann man diskutieren – mich würde aber interessieren, wie man die von ihm benannten Tatsachen eigentlich widerlegen will? Beleidigend wird er dabei aus meiner Sicht nicht.

Somit kann man resümieren, daß Herr Fest auch weder öffentlich an den Pranger gestellt noch in sonstiger Form diffamiert werden muss. Vielmehr sollten wir uns in unserer Gesellschaft mit den offensichtlichen Fakten kritisch und ideologiefrei auseinandersetzen und aktiv an Lösungsmöglichkeiten hinsichtlich bestehender Fehlentwicklungen arbeiten. Nur so kann unsere Gesellschaft permanent verbessert werden und auch nur so ist die Integration – auch religiöser Überzeugungen – überhaupt erst möglich. Und hierzu sind ausdrücklich auch in Deutschland lebende Menschen islamischen Glaubens aufgerufen, die integrationsbereit und integrationswillig sind!

Und vor diesem Hintergrund ist übrigens auch die aktuelle Asyl- und Einwanderungsproblematik grundsätzlich zu diskutieren. Die Zahl der unbegrenzten Einwanderungen nach Deutschland wird in diesem Jahr weiter massiv zunehmen. Schon stoßen viele Städte und Gemeinden an ihre Kapazitätsgrenzen. In aller Eile werden schon Hotels angemietet und Jugendeinrichtungen zu Flüchtlings-Aufnahmelagern umfunktioniert – Kindergärten und Schulen werden schon seit geraumer Zeit genutzt. Deutschland ist weltweit mittlerweile – nach den USA – das zweitbeliebteste Einwanderungsland. Ein Volk mit derzeit ca. 80 Millionen Einwohnern soll die Probleme einer Weltbevölkerung mit über 6 Milliarden Menschen lösen? Wohl kaum.

Viele dieser Einwanderer kommen aus aktuellen Kriegs- bzw. Krisengebieten und leben eine radikale Form des islamistischen Glaubens, der in unserem Land keinen Platz haben darf! Wenn in unserer offenen Gesellschaft immer mehr radikale und militante Einflüsse des Islam an Bedeutung gewinnen, die unser Wertesystem aktiv bekämpfen oder es negativ überlagern und somit nachhaltig schwächen, so werden wir und vor allem unsere Kinder eines schönen Tages in einem ganz anderen Land aufwachen. Und dann sind wir christlich geprägten, toleranten Abendländer die Minderheit im eigenen Land – und wie der Islam mit solchen Minderheiten umzugehen versteht, läßt sich in vielen arabischen Ländern bestaunen.

Und nur darauf hat Herr Fest zu Recht hingewiesen!

NACHTRAG 1: Ein sehr gutes Statement von Vera Lengsfeld zu diesem Thema findet sich unter http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/bleiben_sie_fest_herr_fest – und Frau Lengsfeld ist sicherlich über jeden Zweifel erhaben, rechtspopulistisch oder gar rechtsradikal zu sein!

NACHTRAG 2: Auch der bekannte TV-Moderator und Publizist Peter Hahne stellt sich auf die Seite von Herrn Fest mit einem ebenfalls sehr guten und sachlichen Beitrag unter
http://www.pi-news.net/2014/07/hahne-dieser-islam-gehoert-nicht-zu-deutschland/#more-419536!

NACHTRAG 3: Jetzt versuchen auch noch eigentlich als seriös geltende Medien wie DIE ZEIT, die Thesen des Herrn Fest zum Islam wissenschaftlich zu widerlegen – und scheitern kläglich! Eine sehr fundierte Entlarvung dieses schon fast irrealen, extrem peinlichen und amateurhaften Versuches ist nachzulesen unter http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_zeit_gibt_eine_redaktionsempfehlung.

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NACHTRAG 4: Eine Woche nach dem Kommentar von Herrn Fest haben sich die großen deutschen Medien formiert und sich – teilweise großflächig (4 Seiten in der BamS, ausführlich auch in BILD z.B. unter http://m.bild.de/news/standards/bild-kommentar/islam-wir-brauchen-die-debatte-37086060,variante=L.bildMobile.html) – entschuldigt. Bei wem eigentlich genau? Und vor allem: Für was? Sind die im Fest-Kommentar genannten Probleme etwa gar nicht vorhanden? Leiden die Lengsfelds und Hahnes und unzählige Befürworter des Kommentars etwa unter Halluzinationen oder Realitätsverlust? Oder geht es etwa nur um die Art der Formulierung einzelner Kritik-Punkte?

Immerhin wird eingeräumt, daß man eine „Debatte“ zu den bestehenden Problemen führen müsse. Und man druckt doch tatsächlich auch (redaktionell überarbeitete?) Feedbacks von Lesern ab, die – wohl sorgfältig ausgewählt – das „Meinungsspektrum der Redaktion“ abdecken.

Man reibt sich als deutscher Staatsbürger wirklich nur noch verwundert und verwirrt die Augen vor diesem unsäglichen Schauspiel in unserem Land! Die im Grundgesetz verankerte Meinungsfreiheit gilt offensichtlich nur dann, wenn sie in ein festgelegtes Bild der Welt in bestimmten Leitmedien passt – und dieses Bild bestimmen in Deutschland offensichtlich immer mehr verschiedene Migranten-Organisationen, Ausländer-Vereinigungen oder Islam-Vertreter! Die Aufmerksamkeit des Kommentars und die entstandene Diskussion hätten auch Politiker viel aktiver nutzen müssen, um sich mit den Aussagen problemorientiert auseinander zu setzen.

Ich habe bereits seit einiger Zeit konkrete persönliche Konsequenzen gezogen: Als ehemaliger Abonnent von SPIEGEL, FOCUS, FAZ, DIE WELT, SZ und dem HANDELSBLATT habe ich sämtliche Abos gekündigt und informiere mich ausschließlich über vielfältige Online-Angebote. Nur dann, wenn immer mehr Abonnenten diesem Beispiel folgen, werden sich die Medien vielleicht qualitativ verbessern und vor allem ihrer ureigensten Aufgabe – einem objektiven, sach- und problemorientierten Journalismus – wieder nachkommen!

NACHTRAG 5: Wie weit die „Konsequenz“ der links-indoktrinierten Presse bei unangenehmen Berichterstattern in Deutschland mittlerweile geht, musste Herr Fest bereits wenige Wochen nach seiner Veröffentlichung feststellen. In einer kurzen Stellungnahme wurde bekannt gegeben, dass sich das Haus Springer „einvernehmlich“ mit ihm über eine Trennung verständigt hat. Die systematische Ausgrenzung unbeliebter Meinungen geht also weiter!

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„Gauchogate“ – eine völlig überflüssige Nationalismus-Diskussion


Jetzt hatte ich mich nach dem vom deutschen Fussball-Nationalteam gewonnenen Weltmeister-Titel so richtig gefreut (siehe auch meinen Blog-Beitrag sowie den Kommentar vom 13.07.2014). Fast jedes WM-Spiel hatte ich mir live angesehen, die Spiele der deutschen Mannschaft sowieso.

Natürlich habe ich auch die Heimkehr der Mannschaft am gestrigen Dienstag in Berlin – soweit dies im Rahmen der Geschäftstermine möglich war – mit Freude und Stolz verfolgt. Nach 24 Jahren ist eine solche Feier, ein derartiger Empfang und auch die damit verbundene Begeisterung absolut angemessen. Das dokumentierten auch die Berliner (und später auch die Münchner etc.) schlicht durch die Anwesenheit mehrerer hunderttausend begeisterter Fans. Es waren zudem auch erkennbarerweise viele Touristen und Ausländer unter den Feiernden, die sich mit der deutschen Mannschaft sowie den Fans über den Weltmeister-Titel sichtlich und ganz selbstverständlich gefreut haben.

Soweit, so gut. Heute lese ich meine Email-Nachrichten und stolpere über Irritierende Berichte zum Thema „Gauchogate“. Auch in den Sozialen Medien bei Facebook und vor allem Twitter wird unter diesem Hashtag kontrovers über „Nationalismus“ und seine Gefahren philosophiert. Wie bitte?

Gemeint ist ein Auftritt einer „WM-Wohngemeinschaft“ rund um Klose und Kroos bei der Präsentation der Mannschaft in Berlin auf der Fanmeile: Das Intonieren eines Liedes über die Argentinier („Gauchos“), die enttäuscht (gebückt) nach der Final-Niederlage (nach Hause) gehen, und über die Deutschen, die sich begeistert, springend und hüpfend (aufrecht) – vor Freude und Glück – ihren Fans aufgrund des Finalsieges präsentieren. Kritische Journalisten und alle „Gutmenschen“ schlagen sofort instinktiv Alarm! Dieser Ausdruck von Nationalismus ist gefährlich und dürfe so nicht sein!

Da platzt einem doch so langsam der Kragen! Welche schlichten Geisteskinder kommen in einem derartigen Glücksmoment überhaupt auf solche Ideen? Wie einfach muss man denn intellektuell „gestrickt“ sein, um in diesem Moment auf einen Begriff wie „Nationalismus“ zurück zu fallen? Muss man denn künftig alle Worte rund um „deutsch“ oder „Deutschland“ vor sprachlicher Verwendung durch selbsternannte Sittenwächter genehmigen lassen? Darf man pro Jahr nur einmal die deutsche Nationalhymne mitsingen? Werden künftig Besucher der Fanmeilen vor dem Feiern auf ihre Gesinnungshaltung hinsichtlich möglicherweise bedenklichen Gedankengutes überprüft?

Es ist einfach eine Frechheit, daß solche Ansichten und Meinungen überhaupt Raum greifen können, daß man nur unter bestimmten Umständen oder nur mit abgestimmten, exakt dosierten, positiven Reaktionen mit seiner Emotion auf seine Heimat und sein Land nach außen treten darf, ohne sofort „Nationalist“, „Rechtspopulist“ oder schlicht „Nazi“ zu sein!

Wie hätten denn unsere EU-Partner aus Frankreich, Spanien, Italien oder etwa die Südamerikaner aus Brasilien oder Argentinien den Weltmeister-Titel gefeiert? Gibt es in diesen Ländern auch diese Kleingeister, die zum Zeitpunkt höchster Freude noch in die (Feier-)Suppe spucken und allen Bürgern die – doch insgesamt sehr wenigen – gemeinsamen Glücksmomente vermiesen? Sind in diesen Ländern solche Diskussionen überhaupt vorstellbar?

Es wird – fast 70 Jahre nach dem Ende des furchtbaren Zweiten Weltkrieges – Zeit, daß wir uns in Deutschland als Bürger unseres Landes („Staatsbürger“) schlicht „normal“ verhalten, d.h., falschen Umgang mit Extremen deutlich kritisieren, aber den selbstverständlichen staatsbürgerlichen Umgang mit unserer eigenen Nationalität und unserem Land auch genießen! Für mich ist in einem solchen Moment das Verbindende, das Einigende in Deutschland wichtig und die positive Motivation für alle Deutschen, die von solchen Ereignissen ausgehen kann – ich denke keinen Moment daran, andere Nationalitäten, Hautfarben oder Religionen damit abzuwerten.

Pervertiert werden dann diese skurrilen Sichtweisen durch besonders eifrige Politiker wie den – mittlerweile von der eigenen Partei auf das Abstellgleis bugsierten – Grünen Jürgen Trittin, der sich im ARD-Morgenmagazin triumphierend darüber auslässt, welcher „Schlag gegen Nationalisten, Rechtspopulisten und Rechtsradikale“ es wohl gewesen sein muß, als Jerome Boateng – als farbiger Deutscher mit Migrationshintergrund – auf der Fanmeile seinem Stolz Ausdruck verliehen hat, ein „Berliner zu sein“.

Nein, Herr Trittin! Auf eine solche Äußerung muß man weder stolz sein, noch darf sie negative Gefühle auslösen! Es ist schlicht NORMAL, das sich Herr Boateng in dieser Form äußert. Das ist als absolute Selbstverständlichkeit anzusehen, über die kein Wort zu verlieren ist. Und das genau verstehen alle Linken, linken Sozialdemokraten, Grüne, Piraten und Gutmenschen aus allen Bereichen mit ihren reflexartigen Verhaltensmustern nicht! Aber ich finde: Sie sollten es dringend lernen.

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Deutschland heute Fussball-Weltmeister? Wie gehen wir nur mit unserem Patriotismus um?


Heute ist ein großer Tag und er kann heute Abend phantastisch werden – einerseits jährt sich in diesem Jahr der Mauerfall zum 25. Mal und andererseits kann es der deutschen Fussball-Nationalmannschaft gelingen, zum vierten Mal Fussball-Weltmeister zu werden. Beide Ereignisse wirken positiv auf unser Land und besitzen natürlich auch eine politische Dimension: Mit dem Fall des sog. „Eisernen Vorhangs“ und der daraus folgenden Wiedervereinigung Deutschlands konnten die Deutschen wieder in freier Selbstbestimmung als ein Volk zusammen leben. Und mit einem gewonnenen Weltmeister-Titel im Fussball – dem Volkssport Nummer 1 und für viele Bürger die „schönste Nebensache der Welt“ – könnte das Selbstbewusstsein und der Patriotismus der Deutschen weiter ansteigen.

Konnten die „Helden von Bern“ 1954 einem vom Krieg geschundenen Land sein nationales Selbstbewusstsein zurück geben und damit mental die Voraussetzung schaffen, u.a. auch das Wirtschaftswunder zu realisieren („Wir sind wieder wer!“), war es bei der WM 1974 eine „nationale Aufgabe“, im „eigenen Land“ Weltmeister zu werden. In 1990 sorgt der Weltmeister-Titel – ebenfalls im Endspiel gegen Argentinien errungen – für den krönenden Höhepunkt des Wiedervereinigungsprozesses und ein gemeinsames Bewusstsein des deutschen Volkes.

Und was passiert in 2014? Nach dem wunderbaren „deutschen Sommermärchen“ von 2006 und der ebenfalls hochklassigen WM 2010 in Südafrika – in beiden Fällen verpasste das deutsche Team den WM-Titel jeweils nur sehr knapp und unglücklich – kann nunmehr der Titel von der deutschen Fussball-Nationalmannschaft nach einem grandiosen Jahrhundert-Sieg mit 7:1 im Halbfinale gegen den sympathischen Gastgeber Brasilien in Rio de Janeiro erneut errungen werden. Das ist wunderbar und darauf kann man mit Recht stolz sein! Bereits seit 2006 ist es wohl auch allgemein akzeptiert, begeistert die deutschen Fahnen zu schwenken, das Auto in schwarz-rot-gold zu schmücken und sogar auch laut die Nationalhymne zu singen. Gerade viele junge Menschen freuen sich beim „Public Viewing“ gemeinsam über den deutschen Erfolg – in friedlicher Eintracht!

Aber was machen einige Deutsche – insbesondere besonders eifrige Journalistin aus dem linken politischen Spektrum – daraus? Sehe ich mir die heutigen Diskussionen – z.B. den ARD-Presseclub oder das Politik-Forum auf PHOENIX – an, dann wird im Kontext eines sportlichen Fußballspiels die „besondere politische Verantwortung der Deutschen für die europäischen Partner“ betont, die „Angst vor neu aufkommendem Nationalismus“ bemüht und auf die „Gefahren des deutschen Patriotismus“ massiv hingewiesen. Ein Migranten-Vertreter weist ausdrücklich darauf hin, den „Minderheitenschutz von Deutschen mit Migrationshintergrund“ nicht aus dem Auge zu verlieren. Und natürlich darf auch der scheinbar immer noch relevante Hinweis auf die „besonderen Verpflichtungen der Deutschen aufgrund der Nazi-Vergangeheit“ nicht fehlen. Man unterstützt natürlich das eigene Team, aber mit der „gebotenen Zurückhaltung“ und eingedenk des „bedeutungsschweren historischen Kontextes“.

Wie bitte? Gäbe es solche abstrusen Diskussionen und Überlegungen auch in England, Frankreich oder gar den USA? Ich denke, nein. In allen Ländern gehört die Identifikation mit dem eigenen Land bei einem derart außergewöhnlichen sportlichen Ereignis dazu, Begeisterung und Nationalgefühl sind in diesen Ländern selbstverständlich und einigende Elemente, ohne dass kritische Miesepeter ständig an solchen Gemeinschaftsgefühlen herum meckern müssen! Nur bei den Deutschen ist nationale Euphorie und Patriotismus offenbar mit Vorsicht zu genießen?

Ich freue mich jedenfalls heute Abend auf das Endspiel der Fussball-Weltmeisterschaft, ohne wenn und aber. Ich werde mit der deutschen Mannschaft leiden, mich über einen Sieg freuen oder eine Niederlage betrauern. Ich werde das deutsche Team als Patriot (= eine Person, die sein Vaterland liebt) anfeuern und auf ein schönes Spiel und natürlich einen deutschen Sieg hoffen! Und ich lasse mir den heutigen Tag und insbesondere den heutigen Abend nicht von Berufs-Bedenkenträgern madig machen, die in jeder Bekenntnis zur deutschen Nation und der Begeisterung für das eigene Land völlig abwegige, unredliche Motive vermuten!

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EU kritisiert Deutschland – zum wiederholten Male! Auf welcher Rechtsbasis agieren dubiose EU-Kommissare?


Jetzt soll Deutschland also wesentlich mehr gegen die Jugendarbeitslosigkeit tun – so die massive Kritik des EU-Kommissars Lazlo Andor, zuständig für „Beschäftigung, Soziales und Integration“. So gebe es doch tatsächlich 370.000 arbeitslose Jugendliche in Deutschland, die nicht in der offiziellen Statistik der Arbeitsagentur auftauchen. Und was offenbar noch viel schlimmer ist: Die meisten dieser Jugendlichen seien Migranten oder „Außenseiter“ der Gesellschaft!

Also, so geht das wirklich nicht! Immerhin habe Deutschland sich zur sog. „Jugendgarantie“ in der EU bekannt, wonach jeder Jugendliche unter 25 Jahren nach spätestens 4 Monaten einen Job, Ausbildungs- oder Praktikumsplatz erhalten sollte.

Ist das nicht unglaublich? Der größte Netto-Zahler der EU mit dem derzeit besten konjunkturellen Umfeld sowie einem überaus stabilen Arbeitsmarkt, der die sog. „Gemeinschaft“ finanziell überhaupt am Laufen hält, hat solche eklatanten Probleme? Und gerade ein Ungar weist massiv darauf hin, gibt es doch in Ungarn selbst eigentlich genug zu tun? Dort beträgt die Jugendarbeitslosigkeit übrigens 19,9% (Euro-Zone:  23,3%, EU: 22,2%).

Nun muss man wissen, daß Frau Merkel Ende Juni zu Recht in Richtung EU und im Blick auf die südlichen Krisenstaaten angemahnt hatte, sich mehr im Bereich der Beseitigung der Jugendarbeitslosigkeit in der EU zu engagieren – prompt kommt jetzt die Retourkutsche!

Diese dreiste Unverschämtheit eines EU-Kommissars, der seinen Job durch Quotenregelung und Hinterzimmer-Kungelei und nicht etwa durch eine demokratische Wahl erhalten hat, ist nur ein weiteres Indiz in der langen Kette von Vorgängen, die eindeutig zeigen, warum Deutschland die EU in der derzeitigen Form nicht braucht! Überflüssige Kommissare mischen sich in unterschiedliche innerstaatliche Themenfelder ein und kritisieren faktische Marginalien nur um der reinen Kritik willen – oder etwa, um einfach in Deutschland ein schlechtes Gewissen zu erzeugen, um die „Zahlungsbereitschaft“ für die gesamte EU hoch zu halten?

Diese völlig sinnlosen Anmerkungen eines EU-Kommissars sind leider keine Ausnahme, immer wieder mischen sich die Eurokraten unnötigerweise in innerstaatliche Themen ein. Und ihr Einfluss nimmt stetig zu!

Neben dem aktuellen Thema „Jugendarbeitslosigkeit“ kritisiert die EU derzeit auch den hohen „Nitratgehalt im deutschen Grundwasser“ und droht sogar mit Klage. In der jüngeren Vergangenheit sah sich die EU genötigt, Deutschland aufgrund „überhöhter Handy-Gebühren“, dem Problem des „Menschenhandels“ oder gar wegen zu hoher „Exportüberschüsse“ zu kritisieren. Letzteres heißt für die Allgemeinheit übersetzt, man verurteilt Deutschland dafür, daß dieses Land wirtschaftlich in einer globalisierten Welt so erfolgreich im Export arbeitet, unsere Waren und Dienstleistungen sich also EU- und weltweit einer hohen Nachfrage erfreuen – ein absoluter Witz! Aber leider ein sehr schlechter. Die Liste mit Kritikpunkten der EU und ihrer Kommissare ließe sich beliebig fortsetzen.

Aber zu den Fakten bei der EU-Jugendarbeitslosigkeit: Im Mai 2014 waren 23,3% der Jugendlichen unter 25 Jahren in der EU arbeitslos, also etwa 5,5 Millionen junge Menschen. Und nun die Überraschung: Deutschland hat in der EU mit 7,9% die niedrigste Quote bei der Jugendarbeitslosigkeit! Eindeutig führend sind Grienchenland (56,9%) und Spanien (53,5%). In den Südländern werden ganze Generationen in die Arbeits- und damit Perspektivlosigkeit getrieben und der Ungarische EU-Kommissar kritisiert ausgerechnet Deutschland für eine Quote von 7,9%? Aber richtig, da soll es ja einen „Zahlentrick“ geben! Selbst wenn man die angeblichen 370.000 Menschen berücksichtigen würde, käme Deutschland insgesamt auf ca. 805.000 arbeitslose Jugendliche. Dies entspräche dann einer Quote von 14,6% – damit läge man immer noch im besseren Mittelfeld der EU, immer noch weit entfernt von den eigentlichen Problem- und Krisenländern und in jedem Fall auch noch vor Ungarn!

Es ist völlig klar: Jeder arbeitslose Jugendliche, der keiner Ausbildung oder Beschäftigung nachgeht, ist einer zuviel – liegt doch in den jungen Menschen die jeweilige Zukunft des betroffenen Staates bzw. der jeweiligen Volkswirtschaft. Aber was, bitte schön, nimmt sich die EU heraus, gerade den aktuellen Klassenprimus Deutschland mit Kritik zu überziehen, wenn es an anderer Stelle in der „Gemeinschaft“ deutlich schlimmere Zustände gibt, also wesentlich mehr zu verbessern ist? In diesen Ländern wäre ein EU-Kommissar insbesondere gefordert! Hier bedarf es in vielen Ländern einschneidender Reformen, die immer wieder von den jeweils politisch Verantwortlichen aufgeschoben werden.

Und vielleicht noch eine Anmerkung aus der Wirtschaftspraxis: Aus eigener Erfahrung mit mittelständischen Kunden kenne ich Bewerbungsgespräche im Zusammenhang mit Ausbildungsstellen für kaufmännische oder technische Berufe. Was man hierbei erlebt, kann man gar nicht in einem Blog-Beitrag wiedergeben. Das beginnt bereits mit der Aufbereitung einzelner Bewerbungsunterlagen (diverse Loseblatt-Sammlungen) durch manche Kandidaten und setzt sich über reihenweise orthografische Fehlleistungen im Bewerbungsschreiben fort. Im persönlichen Gespräch treten dann teilweise Bewerber auf, die man eher auf einer Party als in einem Vorstellungsgespräch vermuten würde. Vollständige und verständliche Sätze im Gespräch sind eher die Ausnahme. Und schließlich treten dann Ergebnisse in standardisierten Eignungstests für den jeweiligen Ausbildungsberuf auf, die nicht unbedingt darauf schließen lassen, daß manche Bewerber in der Schule tatsächlich die Grundrechenarten erlernen konnten.

Was will ich damit sagen? Es existiert offensichtlich bei Jugendlichen unter 25 Jahren in Deutschland ein ähnliches Problem wie in der gesamten Gesellschaft: Neben der „sozialen Schere“ geht offensichtlich auch die „Bildungsschere“ weiter auseinander. Freuen wir uns derzeit über deutlich ansteigende Studentenzahlen und in der Folge wohl hoffentlich auch über mehr akademische Bildung bei jungen Menschen müssen wir gleichzeitig konstatieren, daß es immer mehr Jugendliche gibt, die entweder nicht ausbildungswillig (Zitat: „Meine Berufsvorstellung ist Harzer“) oder schlicht nicht ausbildungsfähig (mangelhafte Bildung trotz Schulbesuch) sind.

Es wird somit bedauerlicherweise immer eine bestimmte Anzahl von deutschen Jugendlichen geben, die nicht in den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt integriert werden will bzw. integriert werden kann. Dabei wird auch der schnelle Ruf nach „Fort- und Weiterbildung“ oder „Höherqualifizierung“ nichts ändern – diese Menschen wird ein Sozialstaat am Ende aller Bemühungen schlicht akzeptieren und mit ihnen umgehen müssen. Das heißt jedoch nicht, daß man sich seitens der Gesellschaft nicht nachhaltig ständig weiterhin bemühen sollte, gerade bildungsfernen Schichten und deren Nachkommen immer wieder Alternativen aufzuzeigen und konkrete Angebote zu machen. Das sollten uns unsere jungen Menschen Wert sein!

Was das sog. „Migrantenproblem“ betrifft, so höre ich doch gebetsmühlenartig aus den Medien, daß wir überwiegend hochqualifizierte Menschen bei uns begrüßen dürfen. Diese sollen angeblich sogar höher gebildet sein als der Durchschnittsdeutsche. Ist dem auch tatsächlich so? Tatsache ist, daß Ausländer alleine in 2013 wohl über 6,7 Milliarden Euro an Hartz 4-Leistungen in Deutschland bezogen haben, davon flossen ca. 5 Milliarden Euro an Nicht-EU-Ausländer (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hartz-iv-fuenf-milliarden-euro-gehen-an-nicht-eu-auslaender-a-970905.html). Diese Menschen kann man mehrheitlich wohl kaum als „Hochqualifizierte“ bezeichnen bzw. hier findet wohl im Kontext der Einwanderung ein massiver Zustrom in die Sozialsysteme und nicht in den deutschen Arbeitsmarkt statt. Wie anders wäre es erklärbar, daß diese Menschen Sozialhilfen beziehen und sich nicht mit ihrer angeblich höheren Qualifizierung dem deutschen Arbeitsmarkt zuwenden? Und sollten denn im Sinne der „Arbeitnehmer-Freizügigkeit“ nicht ohnehin nur qualifizierte EU-Einwanderer nach Deutschland kommen, die direkt oder zeitnah eine Beschäftigung aufnehmen?

Selbst die aktuelle Statistik der Bundesagentur für Arbeit zur Situation der Migranten spricht eine eindeutige Sprache (https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Statistische-Analysen/Analytikreports/Zentrale-Analytikreports/Monatliche-Analytikreports/Generische-Publikationen/Analyse-Arbeitsmarkt-Auslaender/Analyse-Arbeitsmarkt-Auslaender-201405.pdf): Die Arbeitslosenquote von Migranten ist über die letzten Jahrzehnte dauerhaft signifikant höher im Vergleich zur deutschen Bevölkerung! Und das, obwohl jährlich über 100.000 Menschen „eingebürgert“ werden und damit statistisch „Deutsche“ sind. Alleine im Zeitraum von 1997 bis 2012 reden wir über insgesamt ca. 2,5 Millionen sog. „Einbürgerungen“. Also ist die massenhafte Einwanderung von hochqualifizierten Migranten nur eine Politik- bzw. Presse-Ente?

Ja, Deutschland ist mittlerweile ein Einwanderungsland. Und ja, aufgrund unserer demografischen Struktur benötigen wir dringend junge Menschen, die unsere hoch entwickelte Volkswirtschaft auch künftig auf diesem Niveau halten und weiterentwickeln. Zum Wohle von uns allen. Akademiker, angestellte Fachkräfte oder Facharbeiter werden künftig in vielen Branchen händeringend gesucht, hierzu benötigen wir qualifizierte Zuwanderung! Der DIHK hatte bereits vor einiger Zeit auf den rapiden „Lehrlingsmangel“ – insbesondere in traditionellen Handwerksberufen – hingewiesen.

Und ja, wir müssen in junge Einwanderer – und deren Bildung und Ausbildung – investieren, damit sie den beruflichen Anforderungen in Deutschland auch gewachsen sind. Aber es darf nicht sein, daß mangelhafte oder unzureichende gesetzliche Regelungen (z.B. ein fehlendes Einwanderungsrecht, daß auf den konkreten Bedarf der Volkswirtschaft ausgerichtet ist) in Deutschland dazu führen, daß ein (für politisch Verfolgte bzw. an Leib und Leben Gefährdete absolut sinnvolles) Asylrecht massiv mißbraucht wird, um sich im Sozialstaat Deutschland schlicht ein „besseres Leben“ zu ergaunern (die hohen Ablehnungsquoten bei den Asylverfahren sprechen eine sehr eindeutige Sprache!) und sich von der deutschen Sozial-Gemeinschaft dauerhaft durchfüttern zu lassen. Das sind falsche Signale und Anreize, die die deutsche Volkswirtschaft als vermeintlichen „Welt-Problemlöser“ perspektivisch schlicht überfordern! In der Konsequenz müssen Asyl-Anerkennungs- bzw. -ablehnungsverfahren deutlich schneller durchgeführt und eine Rückführung der abgelehnten Personen wesentlich konsequenter durchgeführt werden.

Also wenden wir uns bitte den realen Problemen in unserem Land und entsprechenden Lösungen zu – und lassen uns nicht von dubiosen EU-Kommissaren mit zweifelhafter Kompetenz diktieren, was wir in unserem Land falsch machen bzw. besser machen könnten!

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